Al Imfeld
I have read only two books of Al Imfeld so far and a variety of articles he has published in Swiss newspapers. A tiny fraction only of what Al Imfeld has published so far. The two books, 'Wenn Fledermäuse...' and 'Da kam eines Tages...', only had one drawback: they were finished as soon as I had started to read. Reading I followed Al Imfeld around the globe and back to where he was born here in Switzerland. He introduced me to all kind of people, some of them amusing, others opinionated, frightening, or sad. Reading his books and thereby catching a glimpse of the world through his eyes is a pleasure you should not miss.


About the author:

Al Imfeld was born in 1935. He studied theology, philosophy, sociology, afterwards journalism and agriculture. He works as a development expert, and contributes as a journalist to newspapers and radio. In addition, he has published a variety of books.


As far as I know, the books of Al Imfeld have not yet been translated in English. So I'll stick in the following to the language Al Imfeld writes in. For those of you who don't understand a word of what follows: Sorry for that. You're sure missing some amusing stories!


Books by Al Imfeld:

Wenn Fledermäuse aufschrecken, liegt etwas in der Luft, das kein Mensch zu ändern vermag. Erzählungen aus Afrika und dem Luzerner Hinterland
Da kam eines Tages, im Frühsommer, kurz vor dem Melken, ein Mann leicht und fasst tänzelnd vom Wald daher
Verlernen, was mich stumm macht
Vision und Waffe
Zucker
Chamäleon und Chimäre
Wir weinen nicht mehr, Afrika!
Al Dente; Geschichten aus den Küchen der Welt


Wenn Fledermäuse aufschrecken ...


The following text is taken from the jacket of 'Wenn Fledermaeuse...'
Aus unserer sehr katholischen und kinderreichen Gegend stammten viele Missionare: Priester, Brüder und Nonnen. Sie zogen aus. Die einen als Söldner, andere als Boten Gottes. Sie brachten aus Afrika jeweils Kaffeebohnen in den Heimaturlaub mit. Natürlich waren es nur ganz wenige. Damit musste äusserst sparsam umgegangen werden. Also wurden bloss ein paar wenige Bohnen genommen, und daher blieb der Kaffee so hell-bräunlich klar...
Von der Mission kam der Kaffee, und an die Mission erinnerte er. Eingespannt in diesen Bezug zwischen Angst vor der Fremde und Mut, in die Fremde zu gehen, lag der Kafi Schaps oder Kafi Fertig.
Wie zum Kafi der Schnaps, gehört zum Wesen dieser knorzigen und eigensinnigen Männer aus dem Hinterland die enge Verbindung von Sehnsucht nach und Angst vor der Fremde.



Da kam eines Tages ...


The following text is taken from the jacket of 'Da kam eines Tages...'
Schicksale, Ereignisse, Not- und andere Fälle, die auf dem kleinen Schattenhof der sehr grossen Imfeld-Familie am Napf, im Hinterland, in der Innerschweiz geschehen, stehen neben gleich eindrücklichen Geschichten, die in Afrika, Vietnam, Lourdes oder London passieren. Die Sichtweise geht meistens vom staunenden, weltoffenen Jungen zum gross Scheinenden, zum sogenannt Erfahrenen hin. Dabei finden oft mehr oder weniger sanfte Entlarvungen statt - wie bei den cool imponierenden Onklen "der Grosshotels" aus London, wie beim Bischof aus Afrika, der unliebsame Besucher vergiftet; oder wenn der Nachbar beim Schlafwandeln vom Dach stuerzt.
Etliche Wasser fliessen hier: Cola als Machtsymbol des schwarzen Potentaten; Lourdes-Wasser als Machtsymbol der Kirche und einer riesigen Heiligen-Industrie; com Regenmacher mithilfe Weisser herangezaubertes Wasser; oder die phantastische Schilderung von Wasserfällen in verschiedensten Gegenden der Welt - wobei fast immer der rätselhafte N'ganga auftaucht...


Some further links:

Page dedicated to Al Imfeld
Al Imfeld on wikipedia



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Last Update: October 19, 2010